Warum viele Menschen von Veränderung träumen, aber nur wenige zu neuen Ufern aufbrechen, erklärt Hirnforscher Prof. Gerhard Roth im Interview.
Geschrieben von: Carsten Willer
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10. Mai 2012
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Hirnforschung
Im Interview mit dem Schweizer Beobachter Natur behauptet Hirnforscher Prof. Gerhard Roth, dass nur 10 Prozent der Menschen von Natur aus nach Neuem streben. Die riesengroße Mehrheit verharrt in gelernten Mustern.
Dass unsere Wahrnehmung eine andere ist, liegt vor allem daran, dass uns nur die Menschen auffallen, die sich verändern. Deshalb glauben wir, Veränderung komme häufiger vor.