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Rätsel: Warum sind Querdenker gewollt aber nicht erwünscht?

Geschrieben von Carsten Willer am Montag, 22. Juni 2015 10:00. Veröffentlicht in Kreativität

Kabarettist Vince Ebert hält in der aktuellen Absatzwirtschaft ein Plädoyer für die Querdenker: „Unternehmen fordern gerne mal Querdenker. Aber keiner will mit ihnen zusammenarbeiten müssen, denn sie sind anstrengend.“

Wenn Unternehmen in Stellenanzeigen Querdenker suchen, wollen sie dann Rulebreaker, „die den Hintergrund ihrer Excel-Listen farbig ausfüllen und am Berg auch mal im zweiten Gang anfahren?,“ witzelt Vince Ebert in seiner Kolumne.

Liegt Kreativität doch in den Genen? Bipolare Studie oder Schizophrenie?

Geschrieben von Carsten Willer am Freitag, 12. Juni 2015 13:58. Veröffentlicht in Kreativitätsforschung

Der Zusammenhang zwischen psychischen Erkrankungen und gesteigerter Kreativität wurde schon oft von der Kreativitätsforschung thematisiert. Auch wissenschaftlich Unbedarfte vermuten: Genie und Wahnsinn scheinen Verwandte ersten Grades zu sein.

Eine jetzt auf Natur Neuroscience veröffentlichte Studie zum Thema Kreativitätsforschung behauptet, dass es zwischen hoher Kreativität und psychischen Erkrankungen einen genetischen Zusammenhang gibt.

Wolf Lotter und sein Plädoyer für Talente und Querdenker

Geschrieben von Carsten Willer am Dienstag, 09. Juni 2015 13:12. Veröffentlicht in Kreativität

„Das Genie spinnt. Talent ist nicht normal. Begabung gilt als abweichendes Verhalten, das behandelt werden muss,“ denkt Wolf Lotter in der aktuellen Ausgabe der Brandeins quer.

Bezeichnend seien die Bilder vom freakigen Nerd, vom verrückten Professor, vom spinnenden Erfinder. Der Querdenker, bei dem das Denken an sich bereits als Störung bezeichnet werde, habe es schwer im Land der Dichter und Denker.

Kreativität ist Intelligenz, die Spaß hat, sagte einst Albert Einstein

Geschrieben von Carsten Willer am Donnerstag, 04. Juni 2015 13:26. Veröffentlicht in Kreativität

Kreativität ist Intelligenz, die Spaß hat, sagte Albert EinsteinWenn Intelligenz Spaß hat, ist es dann immer Kreativität? Egal. Der originelle Spruch, der Albert Einstein zugeschrieben wird, stand Ende Mai in der ZEIT, die sich auf die Suche gemacht hatte und titelte: Woher kommt die Kreativität?

Die verschiedenen Antworten der sieben Autoren geben wieder, dass Kreativität eigentlich gar nicht zu fassen ist. Da heißt es beispielsweise bei Evelyn Finger, dass die Kreativität von oben komme. Aber an Gott glauben müsse man nicht, um kreativ zu sein.

Maxim Mankevich über Genie, Gehirn und kreatives Denken

Geschrieben von Carsten Willer am Mittwoch, 06. Mai 2015 21:20. Veröffentlicht in Kreativität

Vortragsredner und Coach Maxim Mankevich glaubt zu wissen, wie geniale Momente zustande kommen.

DIE WELT: Berlin ist die deutsche Hauptstadt der Kreativität

Geschrieben von Carsten Willer am Freitag, 17. April 2015 14:44. Veröffentlicht in Kreativität

WELT: Berlin ist die deutsche Hauptstadt der Kreativität Ulf Poschardt schreibt in der WELT: „Der wichtigste Rohstoff des 21. Jahrhunderts ist Kreativität. Die größten Vorkommen liegen in Kalifornien. Doch auch Deutschland ist gesegnet damit – tut sich aber schwer, diesen Schatz zu heben.“

Kreativität habe weltverändernde Qualitäten, wenn sie zur richtigen Zeit am richtigen Ort in der richtigen Person akkumuliert ist. Einer der besten Orte in Deutschland sei laut Ulf Poschhardt die Hauptstadt Berlin.

Mit Schocktherapie kreativer? „Und plötzlich macht es Klick“ Bas Kast

Geschrieben von Carsten Willer am Donnerstag, 19. März 2015 19:21. Veröffentlicht in Kreativität

Mit Schocktherapie kreativer? „Und plötzlich macht es Klick“ von Bas KastDie Hypothese: „Die Routinen des Alltags, die unser Leben beherrschen, lullen das Gehirn ein. Damit wir wieder mit frischem Blick auf die Welt sehen, müssen wir unser Gehirn in Situationen versetzen, in denen es mit seinem Latein am Ende ist.

Man muss das Gehirn schockieren. Die Erschütterung regt dazu an, neu zu denken, anders als zuvor, jenseits unserer alten, verkrusteten Konventionen. Wir werden, mit einem Wort, kreativer.“

Workshop: Design Thinking besser als bekannte Kreativitätstechniken?

Geschrieben von Carsten Willer am Sonntag, 15. März 2015 00:40. Veröffentlicht in Kreativitätstechniken

Design Thinking: Das klingt beim ersten Hinhören nach Produkt- oder grafischer Gestaltung. Design Thinking soll aber viel mehr sein: Ein Innovationstool inklusive Kreativitätstechniken, die zur Entwicklung neuer Ideen führt.

Kürzlich hatte ich die Gelegenheit, einen Design Thinking Workshop zu besuchen. Meine ganz persönliche Erkenntnis: Design Thinking mag ein gutes Problemlösungstool sein. Wirklich neue Ideen kann man von Design Thinking kaum erwarten.

Ist jeder Mensch kreativ? Autor Bas Kast sagt: Im Prinzip ja.

Geschrieben von Carsten Willer am Mittwoch, 04. März 2015 16:42. Veröffentlicht in Kreativität

Kreativität ist eine kontinuierliche Eigenschaft, die man mehr oder weniger hat und die von Fach zu Fach verschieden ist. Psychologe und Autor Bas Kast sagt im Interview auch ...

Ist die Routine eher Feind oder Freund der Kreativität?

Geschrieben von Carsten Willer am Freitag, 30. Januar 2015 21:19. Veröffentlicht in Kreativitätstechniken

Routine, also Gewohnheit bzw. fortwährendes Wiederholen, gilt nicht gerade als kreativitätsfördernd. Denn Routine kommt aus dem Französischen und heißt angeblich Wegerfahrung. Erfahrung ist aber nichts Neues.

DeutschlandRadio Wissen polemisiert hingegen auf seiner Website: Kreativität braucht Routine. Auf die Frage „Wie werden wir genial?“ heißt der Masterplan: Von Dichtern und Denkern lernen und Tage wie Goethe & Co strukturieren.

Künstler sammelten Erfahrungen mit LSD für die Kreativitätsforschung

Geschrieben von Carsten Willer am Mittwoch, 14. Januar 2015 20:43. Veröffentlicht in Kreativitätsforschung

Maler und Schriftsteller sammelten in den 60er und 70er Jahren des letzten Jahrhunderts nicht nur in therapeutischen Settings Erfahrungen mit LSD für die Kreativitätsforschung.

Kreativität braucht eher Isolation als Brainstorming, glaubte Isaac Asimov

Geschrieben von Carsten Willer am Montag, 22. Dezember 2014 23:40. Veröffentlicht in Kreativitätstechniken

Kreativität braucht eher Isolation als Brainstorming glaubte Isaac Asimov„Kreativität braucht Isolation“ heißt es in der ersten Ausgabe 2015 der Technology Review. Der Beitrag nimmt einen bisher unveröffentlichten Essay von Isaac Asimov von 1959 auf. Darin beschreibt der Biochemiker und Science-Fiction-Autor, wie sich Kreativität anregen lässt.

Die Abhandlung entstand, als Isaac Asimov als externer Berater von der US-Regierung rekrutiert werden sollte und es darum ging, kreative Konzepte für ein Raketenabwehrsystem zu entwickeln.

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