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Maxim Mankevich über Genie, Gehirn und kreatives Denken

Geschrieben von Carsten Willer am Mittwoch, 06. Mai 2015 21:20. Veröffentlicht in Kreativität

Vortragsredner und Coach Maxim Mankevich glaubt zu wissen, wie geniale Momente zustande kommen.

DIE WELT: Berlin ist die deutsche Hauptstadt der Kreativität

Geschrieben von Carsten Willer am Freitag, 17. April 2015 14:44. Veröffentlicht in Kreativität

WELT: Berlin ist die deutsche Hauptstadt der Kreativität Ulf Poschardt schreibt in der WELT: „Der wichtigste Rohstoff des 21. Jahrhunderts ist Kreativität. Die größten Vorkommen liegen in Kalifornien. Doch auch Deutschland ist gesegnet damit – tut sich aber schwer, diesen Schatz zu heben.“

Kreativität habe weltverändernde Qualitäten, wenn sie zur richtigen Zeit am richtigen Ort in der richtigen Person akkumuliert ist. Einer der besten Orte in Deutschland sei laut Ulf Poschhardt die Hauptstadt Berlin.

Mit Schocktherapie kreativer? „Und plötzlich macht es Klick“ Bas Kast

Geschrieben von Carsten Willer am Donnerstag, 19. März 2015 19:21. Veröffentlicht in Kreativität

Mit Schocktherapie kreativer? „Und plötzlich macht es Klick“ von Bas KastDie Hypothese: „Die Routinen des Alltags, die unser Leben beherrschen, lullen das Gehirn ein. Damit wir wieder mit frischem Blick auf die Welt sehen, müssen wir unser Gehirn in Situationen versetzen, in denen es mit seinem Latein am Ende ist.

Man muss das Gehirn schockieren. Die Erschütterung regt dazu an, neu zu denken, anders als zuvor, jenseits unserer alten, verkrusteten Konventionen. Wir werden, mit einem Wort, kreativer.“

Ist jeder Mensch kreativ? Autor Bas Kast sagt: Im Prinzip ja.

Geschrieben von Carsten Willer am Mittwoch, 04. März 2015 16:42. Veröffentlicht in Kreativität

Kreativität ist eine kontinuierliche Eigenschaft, die man mehr oder weniger hat und die von Fach zu Fach verschieden ist. Psychologe und Autor Bas Kast sagt im Interview auch ...

Ist die Routine eher Feind oder Freund der Kreativität?

Geschrieben von Carsten Willer am Freitag, 30. Januar 2015 21:19. Veröffentlicht in Kreativitätstechniken

Routine, also Gewohnheit bzw. fortwährendes Wiederholen, gilt nicht gerade als kreativitätsfördernd. Denn Routine kommt aus dem Französischen und heißt angeblich Wegerfahrung. Erfahrung ist aber nichts Neues.

DeutschlandRadio Wissen polemisiert hingegen auf seiner Website: Kreativität braucht Routine. Auf die Frage „Wie werden wir genial?“ heißt der Masterplan: Von Dichtern und Denkern lernen und Tage wie Goethe & Co strukturieren.

Künstler sammelten Erfahrungen mit LSD für die Kreativitätsforschung

Geschrieben von Carsten Willer am Mittwoch, 14. Januar 2015 20:43. Veröffentlicht in Kreativitätsforschung

Maler und Schriftsteller sammelten in den 60er und 70er Jahren des letzten Jahrhunderts nicht nur in therapeutischen Settings Erfahrungen mit LSD für die Kreativitätsforschung.

Kreativität braucht eher Isolation als Brainstorming, glaubte Isaac Asimov

Geschrieben von Carsten Willer am Montag, 22. Dezember 2014 23:40. Veröffentlicht in Kreativitätstechniken

Kreativität braucht eher Isolation als Brainstorming glaubte Isaac Asimov„Kreativität braucht Isolation“ heißt es in der ersten Ausgabe 2015 der Technology Review. Der Beitrag nimmt einen bisher unveröffentlichten Essay von Isaac Asimov von 1959 auf. Darin beschreibt der Biochemiker und Science-Fiction-Autor, wie sich Kreativität anregen lässt.

Die Abhandlung entstand, als Isaac Asimov als externer Berater von der US-Regierung rekrutiert werden sollte und es darum ging, kreative Konzepte für ein Raketenabwehrsystem zu entwickeln.

Kreativitätsseminare können nicht schaden, nutzen aber auch nichts

Geschrieben von Carsten Willer am Dienstag, 11. November 2014 21:22. Veröffentlicht in Kreativitätsseminare

Kreativität lernt man nicht durch Kreativitätsseminare, titelte Kerstin Dämon kürzlich auf wiwo.de. So funktioniere das mit der Kreativität nicht. Kreativitätsseminare würden zwar nicht schaden, sie nutzen aber auch nichts, glaubt auch Rainer Holm-Hadulla.

„Um etwas Neues zu schaffen, muss Bekanntes neu kombiniert werden. ... Dafür muss das Gehirn aber zumindest kurz in Ruhe gelassen werden. Es ist neurobiologisch nachweisbar, dass der kreative Flow immer erst nach einer Anstrengung kommt,“ so der Kreativitätsforscher.

WIRED: 10 Regeln für den kreativen Umgang mit dem eigenen Ich

Geschrieben von Carsten Willer am Donnerstag, 30. Oktober 2014 10:27. Veröffentlicht in Innovation

WIRED: 10 Regeln für den kreativen Umgang mit dem eigenen IchAuf dem Titel der aktuellen deutschen Ausgabe von WIRED gibt’s die ultimative To-Do-List mit zehn Regeln für den kreativen Umgang mit dem eigenen Ich – exklusiv für egozentrische Innovatoren und selbstverliebte Hedonisten:

Erstens: Update deinen Kopf

Zweitens: Sei dein eigener Filter

Drittens: Teile dein Vertrauen

Cicero: Ist Kreativität die Eigenschaft der Blender und Einfallslosen?

Geschrieben von Carsten Willer am Montag, 27. Oktober 2014 21:32. Veröffentlicht in Kreativität

„Heutzutage müssen alle furchtbar kreativ sein. Im Job, in der Freizeit – überall. Leute, es nervt!“, kommentiert Alexander Grau im aktuellen Cicero den allgegenwärtigen Kreativitätswahn.

Kreativität sei die Eigenschaft der Blender und der Einfallslosen. Ihre Beliebtheit gründe sich vor allem darauf, dass niemand so genau sagen kann, was darunter eigentlich zu verstehen ist. Hauptsache, es klingt irgendwie modern, dynamisch und unkonventionell.

Welt: Ist die Ungleichheit die Quelle aller Kreativität?

Geschrieben von Carsten Willer am Mittwoch, 30. Juli 2014 00:45. Veröffentlicht in Kreativität

Torsten Krauel kommentierte kürzlich in der Welt den Bericht der OECD, in dem die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich beklagt wird. Sein Einspruch: Ungleichheit bringt Kreativität hervor. So entstehen Aufbruch, Erkenntnis und Wissen.

„Trotz mancher bedenkenswerter Schlüsse tut die Organisation mit solchen Sätzen, was die meisten Organisationen tun. Sie vergisst den Menschen mit seiner kreativen Seele, seinem Wollen und Sehnen und Können.

Keine Zeit für kreatives Denken – Ergebnis einer Studie zum Thema Kreativität

Geschrieben von Carsten Willer am Sonntag, 08. Juni 2014 21:02. Veröffentlicht in Kreativitätsforschung

Etwas mehr als die Hälfte der Deutschen geben an, bei der Arbeit keine Zeit für kreatives Denken zu haben. Das will uns zumindest eine Studie vermitteln, für die 7000 Angestellte in Australien, Brasilien, China, Ägypten, Deutschland, Hongkong, Saudi-Arabien, Singapur, den Vereinigten Arabischen Emiraten, in Großbritannien und den USA befragt wurden.

Das wenig überraschende Ergebnis der Studie: Es gibt angeblich eine Diskrepanz zwischen dem Wunsch von Angestellten nach mehr Kreativität und den Möglichkeiten kreatives Denken in Unternehmen zu leben. Keine Zeit und mangelnde Unterstützung der Führungskräfte sind die am häufigsten genannten Gründe.

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Auf eigene Gefahr