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Amerika entdecken

Fünf fiktive Fragen an Platon (Genie und Philosoph) zur Pleite der Griechen

Geschrieben von Carsten Willer. Veröffentlicht in Fünf fiktive Fragen

Fünf fiktive Fragen an Platon (Genie und Philosoph) zur Pleite Griechen  Was sagt ein Genie namens Platon zur Pleite der Griechen?
Platon: Das Staunen ist der Anfang der Erkenntnis.

Fünf fiktive Fragen an Platon (Genie und Philosoph) Pleite der Griechen  Wer ist schuld an der Pleite der Griechen?
Platon: Einem Kind, das die Dunkelheit fürchtet, verzeiht man gern; tragisch wird es erst, wenn Männer das Licht fürchten.

Fünf fiktive Fragen an Platon zur Pleite der Griechen  (Genie und Philosoph)   Was hat der Philosoph Platon den Griechen zu sagen, die gegen die Sparpläne der Regierung demonstrieren?
Platon: Der Blick des Verstandes fängt an scharf zu werden, wenn der Blick der Augen an Schärfe verliert.

(M)ein Favorit für Cannes, wo ab Montag Goldene Löwen verteilt werden – The Sprinter applies for a job

Geschrieben von Carsten Willer. Veröffentlicht in Fundstücke

Nächste Woche feiert die Werbebranche sich wieder selbst. In Cannes sind Goldene Löwen die Währung für Kreativität. Mercedes-Benz dürfte mit „The Sprinter applies for a job“ auch dabei sein. Der Sprinter von Mercedes-Benz schreibt das Direct-Mailing gleich selbst  – mit seinen Reifen. Schöne Idee für Cannes.

Viele reden über virales Marketing, andere machen es einfach: Exclusive Preview on iOS 5 iPad 2011

Geschrieben von Carsten Willer. Veröffentlicht in Fundstücke

So zauberhaft kann virales Marketing sein: Man nehme ein Kultprodukt wie das iPad, ein Augenzwinkern oder auch zwei oder drei sowie eine Menge originell umgesetzter Ideen und fertig ist ein Viral, das diesen Namen auch verdient. Super.

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So einfach geht’s: 29 ways to stay creative

Geschrieben von Carsten Willer. Veröffentlicht in Fundstücke

Meine ganz persönlichen Favoriten ;-) Nr. 2: Carry a Notebook everywhere, Nr. 4: Get away from the computer, Nr. 7: Sing in the shower, Nr. 23: Read a page of the dictionary, Nr.: 28. Have fun. Es wäre so einfach, wenn das so einfach wäre mit den „29 ways to stay creative“.

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Der Mangel an Kreativität beruht nicht auf mangelndem Angebot, sondern auf mangelnder Nachfrage

Geschrieben von Carsten Willer. Veröffentlicht in Kreativität

Der Kreativitätsforscher Mihaly Csikszentmihalyi behauptet in Kreativität und die Evolution komplexer Systeme, dass jeder Mensch kreatives Potenzial besitze, weil jeder neue Wahrnehmungen, neue Ideen und Erfahrungen machen und haben könne.

Warum aber finden wir dann relativ selten kreative Menschen, die unsere Kultur wirklich verändern. Diese Seltenheit sei nicht auf den Mangel an potenziell kreativen Menschen zurückzuführen, sondern auf die kulturelle Trägheit, ist sich der Amerikaner sicher:

Nicht schon wieder: Manager sollen von Joseph Beuys, Damien Hirst oder Madonna lernen.

Geschrieben von Carsten Willer. Veröffentlicht in Kreativität

Im ESTM-Forum (European School of Management und Technology) der Online-Ausgabe des Manager-Magazins ist aktuell einmal mehr zu lesen: Künstler können Managern Beispiele dafür geben, wie sie Kreativität systematisch fördern können. Dagegen gibt es erstmal nichts einzuwenden.

Wenn der Autor Martin Kupp dann aber in seinem Beitrag „Was Manager von Beuys, Hirst und Madonna lernen können“, die Kreativität als wichtigste Führungsqualität zu verkaufen versucht, dann wird wieder einmal einer Illusion nachgejagt.

Frage an Radio Eriwan: Kreativität? Was ist denn das für ein Blödsinn?

Geschrieben von Carsten Willer. Veröffentlicht in Humor

Frage an Radio Eriwan: Kreativität?   Frage an Radio Eriwan:
Ist Kreativität heutzutage überhaupt erwünscht?
Im Prinzip ja, aber nur wenn die Kreativität dazu führt, dass alles beim Alten bleibt.

Frage an Radio Eriwan: Im Prinzip ja, Muttermilch  Frage an Radio Eriwan:
Kann man Kreativität mit der Muttermilch aufsaugen?
Im Prinzip ja, dann wird man genau so kreativ wie Leute, die zweimal täglich keine Buttermilch trinken.

Kreativ Barometer soll Klima und Potenzial für Kreativität in Unternehmen messen können

Geschrieben von Carsten Willer. Veröffentlicht in Kreativitätsforschung

Kreativ Barometer soll Klima und Potenzial für Kreativität in Unternehmen messen   Wissenschaftler haben ein sogenanntes Kreativ Barometer
  zur Überwachung des kreativen Klimas und zur Förderung
  des kreativen Potenzials in Unternehmen entwickelt, meldet
  die Ruhr Universität Bochum.

Das soll mit einem auf die Unternehmen maßgeschneiderten Fragen-Katalog geschehen, der jeweils von einer unternehmensinternen Projektgruppe und den Wissenschaftlern in zwei Halbtags-Workshops gemeinsam entwickelt wird.

Allan Snyder: Gehirndefekt der Autisten, Savants ist Schlüssel für Kreativität

Geschrieben von Carsten Willer. Veröffentlicht in Hirnforschung


Allan Snyder*: „Kreativität ist ein Akt der Rebellion schon von der Definition her. Sie müssen ausgesprochen subversiv sein, um Grenzen zu übertreten und Konventionen über den Haufen zu werfen.

Wenn jeder akzeptiert, was Sie tun, gehören Sie mit Sicherheit nicht zur Avantgarde, sondern bewegen sich auf ausgetretenen Pfaden.“ So weit, so gut, aber ...

Limbic Map von Häusel: Taugt sie auch zur Analyse des kreativen Gehirns?

Geschrieben von Carsten Willer. Veröffentlicht in Kreativität

Kreativität entsteht weder im Raum noch durch gute Worte. Kreativität entsteht in unserem Gehirn, wenn wir sie als menschliche Fähigkeit verstehen. Folglich müssten wir die Vorgänge im Gehirn betrachten, wenn wir uns über menschliche Kreativität Gedanken machen.

Können wir vielleicht mithilfe des Neuromarketing-Modells und der Limbic Map von Dr. Hans-Georg Häusel Ansätze finden, um die Kreativität besser zu verstehen? Häusel hat vor ein paar Jahren mit seiner Limbic Map dem Neuromarketing in Deutschland zum Durchbruch verholfen.

Aus Poolbillard plus Fußball wird Poolball. Ich mag kein Budweiser. Aber ich mag die Kreativität von Budweiser.

Geschrieben von Carsten Willer. Veröffentlicht in Fundstücke

Budweiser Poolball – So einfach funktioniert Kreativität.

Man nehme die zwei verschiedenen Sportarten Poolbillard und Fußball, verschmelze sie zu Poolball und veranstalte ein Event, das die Welt noch nicht gesehen hat. Budweiser Poolball.

Wer? Wie? Was wir sind und was wir sein könnten: Ein neurobiologischer Mutmacher auch für mehr Kreativität von Gerald Hüther

Geschrieben von Carsten Willer. Veröffentlicht in Hirnforschung

Der Neurobiologe und Hirnforscher Gerald Hüther plädiert in seinem am 12. Mai erscheinenden Buch „Was wir sind und was wir sein könnten: Ein neurobiologischer Mutmacher“ für mehr Kreativität und Begeisterung anstatt Leistungsdruck und Stress.

Gerald Hüther fordert den Wechsel von einer Gesellschaft der Ressourcennutzung zu einer Gesellschaft der Potentialentfaltung. Hüther will uns aus neurobiologischer Sicht zeigen, dass wir nicht sein müssen, was wir sind oder dass wir sein könnten, was wir noch nicht sind.

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