LOGBÜCHER KREATIVITÄTSTRAINING

Aufbrechen um den Seeweg nach Indien zu finden und dabei
Amerika entdecken

„Gute Einfälle kommen aus dem vorher hergestellten Nichts.“ Ist Kreativität denn eher alles oder nichts?

Geschrieben von Carsten Willer. Veröffentlicht in Fundstücke

Interessante These, aber vor dem Herstellen des Nichts muss erstmal alles passieren. Sonst ist alles umsonst und auch im Nichts kann Nichts passieren. Die Frage heißt also nicht: alles oder nichts? Die Antwort lautet eher: Kreativität ist alles und nichts.

{jcomments on}„Gute Einfälle kommen aus dem vorher hergestellten Nichts.“ Ist Kreativität nun alles oder nichts?

Erlebe dein blaues Wunder. Farbe Blau soll Kreativität fördern.

Geschrieben von Carsten Willer. Veröffentlicht in Kreativitätsforschung

Erlebe dein blaues Wunder oder auch nicht. Die Farbe Blau soll Kreativität fördern. Die Farbe Rot soll aufmerksamer machen, Grün glücklich und die Farbe Blau die Kreativität fördern. Die Kreativitätsforscher Ravi Mehta und Juliet Zhu der University of British Columbia in Vancouver behaupten die Farbe Blau rege die Kreativität an und soll neue Lösungsstrategien fördern.

Während die Farbe Rot die aufmerksame Vermeidungshaltung aktiviere, soll Blau durch das vermittelte Gefühl von Sicherheit angeblich Innovationen fördern.

Die liebevolle Definition für Kreativität: Creativity is a bitch. But its fucking addictive.

Geschrieben von Carsten Willer. Veröffentlicht in Fundstücke

 

„Und ich spürte sofort, dass du irgendwie wie Rauschgift warst und ich sagte, okay Göttin, ich gesteh, dass ich süchtig bin.“1
1 Zitat Udo Lindenberg, Meine erste Liebe, Album Sister KingKong

Nachruf: Karl Theodor Freiherr von und zu Guttenbergs fehlende „Kreativität“ beim Umformulieren fremder Gedanken

Geschrieben von Carsten Willer. Veröffentlicht in Fundstücke

Mal angenommen, Karl Theodor Freiherr von und zu Guttenberg hätte alle von ihm verwendeten fremden Gedanken nicht einfach nur abgeschrieben und „vergessen“ sie als Zitat zu kennzeichnen, sondern er hätte sich die Mühe gemacht, diese fremden Gedanken einfach nur mit eigenen Worten wiederzugeben.

Die vermutliche Folge: Niemand hätte etwas gemerkt. Der Doktortitel wäre der kleine Bruder des Adelstitels geblieben. Und die CSU hätte in nicht allzu ferner Zukunft vor Freude über einen Bundeskanzler Karl Theodor Freiherr von Guttenberg den Weißbierabsatz in Bayern verdoppeln können.

Kein Witz: Ilse Aigner fordert im Vorfeld der CeBIT von deutschen IT-Unternehmen mehr Kreativität.

Geschrieben von Carsten Willer. Veröffentlicht in Humor

Anfrage an Radio Eriwan:
Meint Ilse Aigner es wirklich ernst, wenn sie von deutschen IT-Unternehmen mehr Kreativität fordert und diese sich ein Beispiel an den Internet-Innovationen aus Amerika nehmen sollen???

Im Prinzip ja ...,
Ilse Aigner Kreativität à la Facebook  aber bitte keine Kreativität à la Facebook
Ilse Aigner Kreativität mit Google Street View  und auch keine Kreativität mit Google Street View suchen
Ilse Aigner fordert von IT-Unternehmen mehr Kreativität  und Vorsicht vor der Kreativität, auf die Politiker schon lange verzichten.

Und überhaupt kennt Ilse Aigner überhaupt keinen Ernst, sondern ist Otto-Normalverbraucher-Schutz-Ministerin.

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Vera Birkenbihl: Wer nur zwei Tage Kreativitätstraining anbietet ist eigentlich unseriös

Geschrieben von Carsten Willer. Veröffentlicht in Kreativitätstraining

 

Kreativitätstraining braucht Kontinuität. Vera Birkenbihl sagt, Kreativität sei ein Verhalten wie andere Verhaltensweisen auch und ohne Kreativitätstraining könne man kein Verhalten lernen.

In Anlehnung an Vera Birkenbihl kann man wohl auch behaupten: Wenn du mit dem Kreativitätstraining aufhörst, wird ähnlich wie beim Sport, in der Musik oder bei Fremdsprachen ebenso deine Fähigkeit zum kreativen Denken wieder nachlassen.

Ergo: Du kannst nicht auf Vorrat trainieren. Kreativitätstraining ist eine Lebensaufgabe – wenn du es denn willst.
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Forscher: Lügen haben in Wahrheit weder kurze Beine noch eine lange Nase, sondern kreative Hirnstrukturen

Geschrieben von Carsten Willer. Veröffentlicht in Kreativitätsforschung

Zwei Forscher wollen die Wahrheit über das Lügen herausgefunden haben. Demnach neigen kreative Menschen mehr zu unethischem Verhalten wie Lügen und Betrügen als der Rest der Welt. Baron von Münchhausen konnte also so gut lügen, weil er eigentlich ein Kreativer war, genauso wie Felix Krull oder Pinocchio.

Die Forscher Francesca Gino von der Harvard University und Dan Ariely von der Duke University, der übrigens auch das Buch „Denken hilft zwar, nutzt aber nichts“ geschrieben hat, haben zum Thema Lügen und Betrügen ihre wissenschaftlichen Erkenntnisse veröffentlicht.

Alle Macht den Drogen: Lady Gaga sucht Hilfe, um Kreativität zu steigern – genau wie Schiller, Fassbinder, Warhol, Cobain u.v.a.

Geschrieben von Carsten Willer. Veröffentlicht in Kreativität

Lady Gaga rauche Gras, wenn sie ihre Texte schreibt. Manchmal helfe auch Whisky, so es war in der CNN-Sendung „60 Minutes” zu erfahren. Eine Wortmeldung, die gestern in fast allen Medien die Runde machte.

Macht der Drogen: Lady Gaga sucht Hilfe, um Kreativität zu steigern – wie Schiller, Fassbinder, Warhol, Cobain

 

 

 

SuperHits dank Marihuana, Literarische Bestseller dank Cannabis, Blockbuster und Kunst dank Haschisch und Kokain? Es gibt noch sehr wenige wissenschaftliche Untersuchungen über den Zusammenhang von Drogen und Kreativität.

Gegen Langeweile in der Stadt, im Büro, in der Schule, im Internet und überall. Stop Global Boring.

Geschrieben von Carsten Willer. Veröffentlicht in Fundstücke

Kreativität: Hoch lebe die Langeweile! Global Boring for every think.  Studenten der Fachhochschule Trier haben sich
  – wahrscheinlich aus Langeweile – dem Kampf gegen
  die Langeweile in der Stadt, im Büro, in der Schule, im
  Internet und überall verschrieben und einer Netz-
  Community das Leben geschenkt.

Witzig und originell sind ihre Vorschläge, um die Langeweile ins Nirwana zu befördern und das Leben etwas bunter zu machen – angefangen beim „Dosenkomplott“ über „Dress up your City“ bis hin zur Aktion „Toilet Paper Fashion“.

Denk-Kappe. Zu Risiken und Nebenwirkungen von neu gewonnener Kreativität fragen Sie Allan Snyder.

Geschrieben von Carsten Willer. Veröffentlicht in Hirnforschung

Erst vor einer Woche ging die Studie des Australiers Allan Snyder um die Welt (siehe auch Kreativität aus der Steckdose). Jetzt legen die Forscher des Centres for the Mind mit der Denk-Kappe nach.

Und so steigert man seine Kreativität: Man setze sich die sogenannte Denk-Kappe auf, malträtiere sein Hirn mit leichten Stromstößen, unterdrücke damit die Aktivität der linken Gehirnhälfte, die für das Wissen zuständig sein soll und rege die Aktivität der rechten Gehirnhälfte an, die für die Kreativität verantwortlich sein soll.

Kreativitätstechniken: Gute Fragen. Richtige Antworten. Dumme Fragen. Kreative Antworten.

Geschrieben von Carsten Willer. Veröffentlicht in Kreativitätstechniken

Kreativitätstechniken: Gute Fragen. Richtige Antworten. Dumme Fragen. Kreative Antworten.  Fragen und Antworten. Das ist der Schlüssel, um die
  bewussten Denkprozesse in unserem Gehirn voranzutreiben,
  um dann dem Unterbewusstsein den Raum und die Zeit zu
  geben, den Geistesblitz zu gebären. Die vermeintlich dummen
  Fragen sind dabei oft die besseren, um kreative Antworten zu finden.

Die gute Strategie ist wiederum, richtige Fragewörter zu verwenden. Die fangen übrigens alle mit „W“ an. Wer? Wie? Was? Wann? Warum? Wieso? Weshalb? Weswegen? Wie viel? Wo? Woher? Wohin? Wozu? Wofür? Wodurch? Welcher? Wessen? Wem? Wen?

Querdenken aus der Steckdose: Forscher lösen Denkblockaden durch Hirnstimulation mit Strom

Geschrieben von Carsten Willer. Veröffentlicht in Hirnforschung

Querdenken Hirnstimulation Denkblockaden  Wir denken in Mustern. Das ist für das tägliche Überleben sehr
  nützlich, erschwert aber das sogenannte Querdenken. Dadurch
  entstehende Denkblockaden sind nur sehr schwer aufzubrechen.

Forschern vom Centre for the Mind der Universität Sidney ist es gelungen, durch gezielte Hirnstimulation mit Strom solche Denkblockaden aufzulösen und damit das Querdenken zu erleichtern. Bei ihren Experimenten schnitten Probanden nach Hirnstimulation durch Strom deutlich besser ab als die jeweilige Kontrollgruppe.

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