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Denke neu: 2014 beginnt mit einem Plädoyer für Originalität und Kreativität

Geschrieben von Carsten Willer. Veröffentlicht in Kreativität

Brandeins Denke neu: 2014 beginnt mit einem Plädoyer für Originalität und Kreativität In der Januarausgabe 2014 der Brandeins (im Dezember 2013 erschienen) referiert Chefautor Wolf Lotter über die Originalität im Allgemeinen und die Geringschätzung der Kreativität im Besonderen:

„Originalität, die von Managern definiert wird, ist Kriegsgerät in Kinderhänden. Und das führt dazu, dass die Originalität als zentrale Währung der neuen Wirtschaft genauso entwertet wird wie der Begriff der Kreativität ...“

„Wobei es die Kreativität noch härter getroffen hat – Kreativität ist Gegenstand absurdester Vorstellungen, wird inflationär gebraucht und hat die Rolle einer modernen Gebetsmühle ...“

„Originale haben Widerhaken. Kopien hingegen leisten keinen Widerstand – es genügt bei den Leuten gut anzukommen. Sie streiten nicht für ihre Sache, weil sie keine haben. Alles ist nur geliehen, geborgt, geklaut.

Das passt zu einer Gesellschaft, die gerade ihr Erbe verprasst auf Kosten der nächsten Generation. Alles muss raus – Das ist der Schlussverkauf des alten Systems.“

Das waren jetzt zwar auch nur Kopien aus der Brandeins. Aber Kopien, die Originalität fordern. Kopien, die für eine Sache streiten und für neue Ideen, die unser Leben bereichern: Für mehr Originalität.

Hier gehts zum Beitrag in der Brandeins: Originalität ist zu wichtig, um sie den Managern zu überlassen.

Denke neu: 2014 beginnt mit einem Plädoyer für Originalität und Kreativität

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