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Hirnforschung: Gelegentliche Faulenzerei und Müßiggang fördern Kreativität

Geschrieben von Carsten Willer. Veröffentlicht in Kreativität

Was passiert, wenn wir mal nichts tun? Dann arbeitet unser Hirn im Default Mode, sagen Hirnforscher. Sie nennen es auch scherzhaft „dunkle Energie“ des Hirns, weil wir offensichtlich noch nicht beobachten können, wie genau unsere grauen Zellen im Ruhestand funktionieren.

Dass das Default-Netzwerk existiert, scheint aber unbestritten. Auch wenn wir mit Nichts beschäftigt sind, arbeitet unser Hirn. Dann sollen vor allem Hirnregionen aktiv sein, die vor allem für den mentalen Perspektivwechsel verantwortlich sind.

Kreativitätsforscher Pöppel plädiert für kreative Pause

Das wiederum soll eine wichtige Voraussetzung für unsere Kreativität sein. Wir brauchen also mehr Ruhe und Besinnung statt Hast und Geschäftigkeit, glaubt auch Kreativitätsforscher Ernst Pöppel.

Wenn wir es aber übertreiben mit dem Nichtstun, verkehrt sich das Ganze wieder ins Gegenteil. Zyklische Faulheit und gelegentlicher Müßiggang fördern also die Kreativität. Dann mach ich jetzt erstmal eine kreative Pause ;-)

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Default Mode, Hirnforschung, Kreativität

Kommentare   

 
Anna
# Anna 2010-09-08 21:31
Ich mach mit. Beim Pause machen bin ich weltklasse.
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