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Aufbrechen um den Seeweg nach Indien zu finden und dabei
Amerika entdecken

Fünf fiktive Fragen an Christoph Columbus (Abenteurer & Seefahrer)

Geschrieben von Carsten Willer. Veröffentlicht in Fünf fiktive Fragen

Christoph Columbus Ei des Columbus  Warum schreibt man eigentlich Seemann ohne „h“ und Sehnsucht nicht mit zwei „ee“?
Christoph Columbus: Weil das Ei des Columbus zuerst da war und nicht die Henne.

Christoph Columbus (Abenteurer & Seefahrer)  Woher haben Sie das Ei des Columbus wirklich, wenn Sie nie auf den Osterinseln waren?
Christoph Columbus: Woher wollen Sie wissen, wo ich nicht war, wenn Sie gar nicht wissen, wo ich überall war? Wenn Sie es genau wissen wollen: Ich war oft auf einem Eiland.

Santa Maria Christoph Columbus (Abenteurer & Seefahrer)  Die Santa Maria war wunderschön, gab es noch eine zweite Liebe im Leben des Christoph Columbus?
Christoph Columbus: Na selbst verständlich. Ich habe mich geliebt und liebe mich noch heute. Für immer und bis in alle Ewigkeit.

Amerika Christoph Columbus (Abenteurer & Seefahrer)  Was hätten Sie getan, wenn Sie Amerika nicht entdeckt hätten?
Christoph Columbus: Dann hätte ich wahrscheinlich Indien entdeckt und die Ureinwohner dort würden heute Amerikaner genannt.

Seemann Christoph Columbus (Abenteurer & Seefahrer)  Wurden Sie jemals von der Seekrankheit heimgesucht und ist die wirklich schlimmer als Heimweh?
Christoph Columbus: Nur Durst ist schlimmer, selbst dann, wenn man gar keinen hat.

 

Wir danken dem Seefahrer und Abenteurer Christoph Columbus für das fiktive Interview. 

 

PS.: Es tut gut, von Zeit zu Zeit mal etwas völlig Sinnfreies zu tun. Ein fiktives Interview mit einem längst verstorbenen Genie wie Christoph Columbus ist ein nettes Trainingstool, um immer mal wieder gewohnten Denkschablonen zu entfliehen.
Fünf fiktive Fragen an Christoph Columbus (Abenteurer & Seefahrer)

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