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Der ewig kreative Woody Allen, der aktuell Midnight in Paris promotet, kennt keine Angst, dass ihm die Ideen beim Schreiben ausgehen

Geschrieben von Carsten Willer. Veröffentlicht in Fundstücke

 Der ewig kreative Woody Allen, der aktuell Midnight in Paris promotet, kennt keine Angst, dass ihm die Ideen beim Schreiben ausgehen Midnight in Paris heißt der neueste Film von Woody Allen,
  der heute in die deutschen Kinos kommt und für den der ewig
  Kreative auf Promotion- und Interviewtour war.

  Auf die Frage, ob er keine Angst habe, dass ihm mal die Ideen
  zum Schreiben ausgehen könnten, antwortete Woody Allen:
  „Nein, interessanterweise ist das die einzige Angst, die ich
  nicht habe.“

Man könne ihm sagen, dass er für Geld einen Film schreiben soll, der in Serbien spielt und er könne das tun, auch wenn er noch nie dort gewesen wäre.

Woody Allen glaubt, dass seine Fähigkeit zur Kreativität aus der Zeit resultiert, in der er noch für eine wöchentliche Fernsehsendung schrieb. Da konnte er nicht auf seine Muse warten. Da musste er einfach immer schreiben können.

Er schreibe außerdem heute noch wie früher mit einem Bleistift auf einem gelben Block, gab der Midnight-in-Paris-Autor weiter zu Protokoll. Erst wenn er dann fertig sei, tippe er es ab.

Einerseits liegt es sicher an seiner besonderen Begabung, dass Woody Allen mit über 70 so wenig an Kreativität verloren hat. Andererseits liegt es wahrscheinlich vor allem daran, dass er das Glück hatte, sich seine Leidenschaft für das Einzigartige und Neue bis ins hohe Alter bewahren zu können. Und dass er durch seine Tätigkeit praktisch automatisch seine kreative Fähigkeit ein ganzes Leben lang trainieren konnte.

Hier geht’s zum Film Midnight in Paris und hier geht's zu Woody Allen.

Der ewig kreative Woody Allen, der aktuell Midnight in Paris promotet, kennt keine Angst, dass ihm die Ideen beim Schreiben ausgehen

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