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Wired in deutsch ist da und titelt: Gebt Deutschland den Geeks. Sonst will es ja keiner.

Geschrieben von Carsten Willer. Veröffentlicht in Fundstücke

Wired in deutsch ist da und titelt: Gebt Deutschland den Geeks. Sonst will es ja keiner. AusgabeMit Spannung erwartet – die erste deutsche Ausgabe des Magazins Wired liegt seit 8. September am Kiosk und kommt weder als Überraschung noch als Langweiler daher. Wired versprüht ein bisschen den Spirit von Brandeins, ist in der Aufmachung aber wenig innovativ.

Das 1993 in den USA gegründete Magazin wendet sich eigenen Angaben zufolge an alle, die sich für Innovationen begeistern. In der ersten deutschen Ausgabe fällt auf, dass den meisten in Deutschland Lebenden der Sinn für Innovationen offensichtlich eher abgesprochen wird.

Daran ändert auch nichts, dass deutsche Protagonisten vorgestellt werden, die typisch Wired bzw. Geeks und offensichtlich nicht typisch deutsch sind – die Ausnahmen, die die Regel bestätigen.

Gelangweilt habe ich mich beim Lesen des Wired allerdings nicht. Was ist sonst noch hängen geblieben? Der Beitrag über das ausgelagerte Gehirn bei Google von Günter Dueck.

Zitat: „Wissen ist nichts. Können ist alles. Nur weil man Rezepte auswendig kann, ist man noch kein Koch ... Die neue Arbeitswelt braucht Leute, die ... Sinn für Sinn haben, kreativ sind, offen und neugierig ...

Ich gehöre zwar nicht zu den Geeks, bin aber neugierig genug auf die nächste Ausgabe von Wired, die ich bestimmt auch lesen werde.

Magazin Wired in deutsch ist da und titelt: Gebt Deutschland den Geeks. Sonst will es ja keiner.  Hier gehts zum Blog der deutschen Ausgabe des Magazins Wired.

Wired in deutsch ist da und titelt: Gebt Deutschland den Geeks. Sonst will es ja keiner.

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