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Hohe Luft als Metapher für eine andere Perspektive – Das neue Philosophie-Magazin für alle, die Lust am Denken haben

Geschrieben von Carsten Willer. Veröffentlicht in Fundstücke

Hohe Luft als Metapher für neue Perspektive – Das Philosophie-Magazin für alle, die Lust am Denken haben  Brauchen wir eigentlich noch ein Philosophie-Magazin
  wie Hohe Luft (als Metapher für eine neue  Perspektive)
  das seit Mitte November am Kiosk liegt? Die erste
  Ausgabe für alle, die Lust am Denken haben, hat mir
  jedenfalls Lust gebracht.

  Fragen wie „Wofür lohnt es sich zu leben?“ oder „Wie
  vernünftig sind Gefühle?“ sind nicht neu. Aber die Beant-
wortung bzw. die Nichtbeantwortung machen Lust auf mehr – nicht einfach nur eine Story konsumieren, sondern den eigenen Tunnelblick erkennen und die Synapsen kitzeln.

Was ist aus der ersten Ausgabe Hohe Luft hängen geblieben? Der Beitrag zum Thema Hedonismus: Ekzess und asketische Kultur schließen einander nicht aus. Auch dass unser Geist sich nicht aufs Hirn beschränkt, sondern ebenso im iPhone steckt, ist ein Gedanke, mit dem wir uns mit Lust auseinandersetzen können.

Achja, Nietzsche darf natürlich auch in Hohe Luft nicht fehlen. Die drei Verwandlungen des Geistes in „Also sprach Zarathustra“: Das Kamel sei der tragsame Geist, es dulde und schufte. Der Löwe dulde nicht. Er befreie sich und lebe nach seinem Willen. Aber das Höchste bleibe auch dem Löwen versagt: Neue Werte schaffen. Nur im Kinde werde der Mensch er selbst.

Auch der Blog Hohe Luft macht Lust auf Denken, mir z. B. der Beitrag Neuromülltrennung ...

Hohe Luft als Metapher für eine neue Perspektive – Das Philosophie-Magazin für alle, die Lust am Denken haben

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