LOGBÜCHER KREATIVITÄTSTRAINING

Aufbrechen um den Seeweg nach Indien zu finden und dabei
Amerika entdecken

Was haben T.C. Boyle, Anke Engelke und Max Raabe gemeinsam? Siehe mare Nr. 100

Geschrieben von Carsten Willer. Veröffentlicht in Fundstücke

mare Nr. 100: Was haben T.C. Boyle, Anke Engelke und Max Raabe gemeinsam?Nachzutragen für 2013 bliebe noch, dass ich im Herbst die Jubiläumsausgabe der Zeitschrift mare im Briefkasten hatte. Für die Jubiläumsausgabe Nr. 100 haben die Redakteure über 100 Persönlichkeiten aus allen Bereichen aufgefordert, ihre eigene Geschichte über das Meer aufzuschreiben.

Es gab kein Honorar für T.C. Boyle, Anke Engelke, Max Raabe und alle anderen und auch in Form und Farbe keine Vorgabe außer, dass die Story exklusive für die mare Nr. 100 geschrieben sein sollte.

So entstand ein sehr kurzweiliges Jubiläumsheft mit 250 Seiten, das deutlich macht, dass es fast keinen Promi gibt, der kein besonderes Verhältnis zum Meer hat. Neben ein paar wenigen Banalitäten findet der Liebhaber des gepflegten maritimen Gedankens auch einige prosaische Leckerbissen.

Als Ex-Mecklenburger und Ex-Seemann erstaunt es mich schon, dass bei jeder x-beliebigen Landratte (das ist nicht böse gemeint) schon beim Gedanken an die See (wir sagen zum Meer auch manchmal See) die Synapsen beginnen Endorphine auszuschütten. Nein, ich habe nicht gedacht, dass das Meer allein für mich und die Redaktion der mare da ist.

Aber es stellt sich die Frage: Was macht die See besonderes mit uns. Schürt sie die Seensucht? Nach Neuem? Nach Unbekanntem? Nach Abenteuerlichem? Dann wäre das Meer/die See auch Treiber unserer Kreativität. Liebe Kreativitätsforscher, gibt’s da noch keine Studie?

Hier geht’s zur Jubiläumsausgabe mare Nr. 100

Was haben T.C. Boyle, Anke Engelke und Max Raabe gemeinsam? Siehe mare Nr. 100

Seite weiterempfehlen