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Hirnforscher Henning Beck: Erst die Fähigkeit falsch zu denken macht Geistesblitze möglich

Geschrieben von Carsten Willer. Veröffentlicht in Hirnforschung

 Henning Beck, Hirnforscher und Autor von Biologie des GeistesblitzesScience Slammer und Hirnforscher Henning Beck hat einen seiner Slams zu einem Buch verarbeitet, das er Biologie des Geistesblitzes genannt hat.

Er führt aus, dass die Hirnforschung im Allgemeinen und die Kreativitätsforschung im Besonderen immer noch ganz am Anfang stehen. Aber er glaubt trotzdem schon gesicherte Aussagen über den Geistesblitz und die biochemischen Prozesse dahinter treffen zu können.

Die Plastizität des menschlichen Gehirns: Hirnforscher Prof. Dr. Lutz Jäncke auf dem Neuromarketing Kongress 2013 in München

Geschrieben von Carsten Willer. Veröffentlicht in Hirnforschung

Gehirnjogging vers. Ausdauersport: Zyklische sportliche Aktivitäten jenseits der Komfortzone halten das Gehirn wirklich jung

Geschrieben von Carsten Willer. Veröffentlicht in Hirnforschung

Die veränderten kognitiven Leistungen bei zunehmendem Alter sind nur zu 40 Prozent biologisch (Hirndegeneration) bedingt. 60 Prozent sind verhaltensbedingt, glaubt Prof. Dr. Lutz Jäncke, Professor für Neuropsychologie an der Universität Zürich

Denn das Gehirn ist plastisch und reagiert in jedem Alter auf Aktivität mit Wachstum und bei Passivität mit dem Abbau bestimmter Hirnregionen. Prof. Dr. Lutz Jäncke nannte in seinem Vortrag beim Neuromarketingkongress 2013 in München zuerst sportliche und dann soziale und geistige Aktivität als probate Mittel gegen den Abbau kognitiver Leistungen.

Wie unser Hirn bei Unsicherheit reagiert, glaubt Hirnforscher Prof. Gerald Hüther zu wissen

Geschrieben von Carsten Willer. Veröffentlicht in Hirnforschung

Wie funktioniert unser Hirn, wenn wir die Welt nicht mehr verstehen und uns somit die Perspektive für die Zukunft fehlt?

„Kaum etwas von dem, was sich in unserem Geist abspielt, können wir bewusst kontrollieren ...“ (Incognito, David Eagleman)

Geschrieben von Carsten Willer. Veröffentlicht in Hirnforschung

„ ... und das ist vermutlich auch besser so. Das Bewusstsein mag den Ruhm einheimsen, aber bei den meisten Entscheidungen, die unser Gehirn zu treffen hat, wird es besser gar nicht erst gefragt.

Wenn es sich in Dinge einmischt, von denen es keine Ahnung hat, bringt es den Betrieb nur unnötig ins Stocken,“ glaubt David Eagleman.

Volkskrankheit Digitale Demenz: Viele sind wohl schon infiziert und dreschen nicht nur über digitale Medien auf Prof. Manfred Spitzer ein

Geschrieben von Carsten Willer. Veröffentlicht in Hirnforschung

Volkskrankheit Digitale Demenz: Viele sind scheinbar infiziert und dreschen nicht nur über digitale Medien auf Prof. Manfred Spitzer einBevor man sich an der Diskussion über das Buch Digitale Demenz von Prof. Manfred Spitzer beteiligt, sollte man es zuerst einmal selbst durchgelesen haben. Bei vielen der maßlosen Kritiker, egal ob in Talkshows oder in digitalen Medien, könnten selbstdenkende Menschen das bezweifeln.

Es geht nun mal nicht darum, digitale Medien im Allgemeinen zu dämonisieren. Sie sind das Beste, was der modernen Kommunikation passieren konnte. Es geht im Besonderen darum, dass digitale Medien in unserem Hirn etwas bewirken. Denn jedes Hirn entwickelt sich so, wie es benutzt wird. Und darüber müssen Hirnforscher einfach nachdenken dürfen.

Improvisieren heißt eigenes Wissen neu kombinieren – Hirnforscher Prof. Manfred Spitzer über Kreativität und Improvisation

Geschrieben von Carsten Willer. Veröffentlicht in Hirnforschung

Beim Improvisieren entsteht Neues. Das eigene Wissen wird neu kombiniert. Prof. Manfred Spitzer zeigt, wie Hirnforscher versuchen, kreative Vorgänge (Improvisation) im Gehirn zu messen.

Nachtrag zum Neuromarketing Kongress 2012: Vier kurze Filme von Haufe

Geschrieben von Carsten Willer. Veröffentlicht in Hirnforschung

                

Neuromarketing Kongress 2012: Simon Pierro – Das faszinierende Spiel mit dem Unbewussten.

Und weiter gehts mit Spezialisten aus Hirnforschung, Psychologie und Marketing auf der Suche nach der Macht des Unbewussten – Neuromarketing Kongress 2012

Die Analogie: Pilot – Bewusstsein und Autopilot – Unterbewusstsein oder System 2 und System 1 nach Daniel Kahneman

Geschrieben von Carsten Willer. Veröffentlicht in Hirnforschung

In unserem Hirn sollen wie in einem Flugzeug zwei Systeme arbeiten – der Pilot und der Autopilot. Der Pilot steht für unser Bewusstsein (System 2 nach Kahneman) und ist für die schwierigen Dinge wie Start und Landung sowie unvorhergesehene Zwischenfälle zuständig.

Der Autopilot steht für das Unterbewusstsein (System 1 nach Kahneman) und übernimmt alles was Routine ist. Der Pilot verlässt sich die meiste Zeit auf den Autopiloten, ohne genau zu wissen, welche Faktoren den Autopiloten gerade beeinflussen und wie er exakt reagiert.

Warum viele Menschen von Veränderung träumen, aber nur wenige zu neuen Ufern aufbrechen, erklärt Hirnforscher Prof. Gerhard Roth im Interview.

Geschrieben von Carsten Willer. Veröffentlicht in Hirnforschung

Im Interview mit dem Schweizer Beobachter Natur behauptet Hirnforscher Prof. Gerhard Roth, dass nur 10 Prozent der Menschen von Natur aus nach Neuem streben. Die riesengroße Mehrheit verharrt in gelernten Mustern.

Dass unsere Wahrnehmung eine andere ist, liegt vor allem daran, dass uns nur die Menschen auffallen, die sich verändern. Deshalb glauben wir, Veränderung komme häufiger vor.

Neuromarketing Kongress 2012 mit Stärken und Schwächen: Mein persönliches Fazit aus Sicht des Neuromarketings

Geschrieben von Carsten Willer. Veröffentlicht in Hirnforschung

Neuromarketing Kongress 2012 mit Stärken und Schwächen: Persönliches Fazit aus Sicht des Neuromarketings

 

 

 

 

 

 

Location gut (München – BMW-Welt). Vorträge gut. Versorgung auch gut. Ein wenig Wissenszuwachs. Ein paar Lacher. Die Vorträge von Prof. Gigerenzer über Bauchentscheidungen und von Prof. Diksterhuis über das Unbewusste waren unterhaltsam. Auch die Touchpoint-Story von Anne M. Schüller war kurzweilig.

Auf der Rückfahrt nach Berlin stellte sich mir trotzdem die Frage, ob ich im nächsten Jahr wieder nach München zum Neuromarketing Kongress fahren sollte. Warum die Zweifel?

Hysterese: Chaos oder Order? Wir denken, dass wir sehen. Aber wir sehen, was wir denken.

Geschrieben von Carsten Willer. Veröffentlicht in Hirnforschung

Der Begriff Hysterese kommt eigentlich aus der Technik. Hysterese beschreibt die Pfadabhängigkeit bzw. den Verharrungszustand, dessen Wirkung auch nach dem Wegfall der Energiezufuhr andauert.
Hysterese: Chaos oder Order? Wir denken, dass wir sehen. Aber wir sehen, was wir denken.

Prof. Hermann Haken verwendet den Begriff Hysterese in „Erfolgsgeheimnisse der Wahrnehmung – Synergetik als Schlüssel zum Gehirn“ auch in Bezug auf die Sinne. Egal, ob wir von vorn (Chaos) oder von hinten (Order) zu lesen beginnen, die Wahrnehmung kippt erst jeweils nach dem dritten Begriff.

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