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arte: Was macht unser Unterbewusstsein – Das automatische Gehirn

Geschrieben von Carsten Willer. Veröffentlicht in Hirnforschung

Die Hirnforschung weiß zwar noch nicht, was das Unterbewusstsein genau macht und vor allem wie das Unterbewusstsein es macht.

Aber die Hirnforschung weiß, dass das Unterbewusstsein mehr macht, als wir je zu glauben bereit waren. The Story of Martha und Jake ist ein unterhaltsamer Abriss zum Thema.

Das automatische Gehirn, Teil 2

Online-Magazin zum Thema Hirnforschung: Wie funktionieren Gehirn und Geist?

Geschrieben von Carsten Willer. Veröffentlicht in Hirnforschung

Die Hirnforschung ist Trend-Thema geworden. Wer heutzutage einen Standpunkt verkaufen will und diesen mit Erkenntnissen aus der Hirnforschung untermauert, hat fast schon gewonnen. Aber halten all diese Erkenntnisse, was die Hirnforschung verspricht?

Die Wissenschaftsjournalisten Ulrich Kraft und Arvid Leyh betreiben ein unabhängiges Online-Magazin zum Thema Hirnforschung. Auf der Plattform werden journalistisch sauber recherchierte Beiträge in Wort, Bild und Ton veröffentlicht, die Aufschluss geben sollen.

Hirnforscher Charles Limb legte Jazzmusiker in den Hirnscanner (fMRT) und beobachtete die Gehirne beim freien Improvisieren

Geschrieben von Carsten Willer. Veröffentlicht in Hirnforschung

Zusammen mit Allan Braun von den National Institutes of Health in Bethesda untersuchte Hirnforscher und Saxofonist Charles Limb von der Johns Hopkins University in Baltimore, welche Hirnregionen in Momenten höchster Kreativität aktiv werden.

Dazu legten die Hirnforscher Jazzmusiker in den Hirnscanner (fMRT) und verglichen die neuronalen Aktivitäten beim freien Improvisieren mit denen beim Spielen von Jazzstandards – nachzulesen in der Oktober-Ausgabe von Gehirn & Geist.

Ohne Neugier passiert nicht viel in unserem Gehirn, erklärt Prof. Manfred Spitzer.

Geschrieben von Carsten Willer. Veröffentlicht in Hirnforschung

Es ist nicht egal, ob wir gelangweilt durchs Leben gehen oder die Neugier uns treibt. Denn die Neugier ist wichtig für die Aktivität im Gehirn. In jedem von uns steckt mehr oder weniger Neugier. Wie viel das jeweils ist, kann man messen, erklärt Prof. Manfred Spitzer in „Geist & Gehirn“.

Hirnforscher Prof. Dr. Ernst Pöppel: Vernetzung im Gehirn plus Selektionsprinzipien sind notwendig für Kreativität

Geschrieben von Carsten Willer. Veröffentlicht in Hirnforschung

Der Psychologe und Hirnforscher Prof. Dr. Ernst Pöppel sagt im Video: Vernetzung im Gehirn ist notwendig für Kreativität. Aber wir brauchen auch Selektionsprinzipien, aus denen heraus etwas Neues gestaltet werden kann.

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Antonio Damasio in „Selbst ist der Mensch“: Ohne Bewusstsein, ohne einen mit Subjektivität ausgestatteten Geist, gäbe es keine Kreativität

Geschrieben von Carsten Willer. Veröffentlicht in Hirnforschung

Antonio Damasio in „Selbst ist der Mensch“: Ohne Bewusstsein, ohne einen mit Subjektivität  Geist, gäbe es keine Kreativität  Neurowissenschaftler Antonio Damasio versucht in seinem kürzlich
  erschienenen Buch „Selbst ist der Mensch“ mit dem Untertitel
  „Körper, Geist und die Entstehung des menschlichen Bewusstseins“
  dem Bewusstsein auf die Spur zu kommen.

Er greift auf Verhaltensforschung und Neurowissenschaft zurück und führt eine evolutionäre Perspektive ein, um zu verstehen, wie der Mensch Bewusstsein und dadurch Fähigkeiten wie Sprache, Kreativität und Moral entwickelte.

Allan Snyder: Gehirndefekt der Autisten, Savants ist Schlüssel für Kreativität

Geschrieben von Carsten Willer. Veröffentlicht in Hirnforschung


Allan Snyder*: „Kreativität ist ein Akt der Rebellion schon von der Definition her. Sie müssen ausgesprochen subversiv sein, um Grenzen zu übertreten und Konventionen über den Haufen zu werfen.

Wenn jeder akzeptiert, was Sie tun, gehören Sie mit Sicherheit nicht zur Avantgarde, sondern bewegen sich auf ausgetretenen Pfaden.“ So weit, so gut, aber ...

Wer? Wie? Was wir sind und was wir sein könnten: Ein neurobiologischer Mutmacher auch für mehr Kreativität von Gerald Hüther

Geschrieben von Carsten Willer. Veröffentlicht in Hirnforschung

Der Neurobiologe und Hirnforscher Gerald Hüther plädiert in seinem am 12. Mai erscheinenden Buch „Was wir sind und was wir sein könnten: Ein neurobiologischer Mutmacher“ für mehr Kreativität und Begeisterung anstatt Leistungsdruck und Stress.

Gerald Hüther fordert den Wechsel von einer Gesellschaft der Ressourcennutzung zu einer Gesellschaft der Potentialentfaltung. Hüther will uns aus neurobiologischer Sicht zeigen, dass wir nicht sein müssen, was wir sind oder dass wir sein könnten, was wir noch nicht sind.

Denk-Kappe. Zu Risiken und Nebenwirkungen von neu gewonnener Kreativität fragen Sie Allan Snyder.

Geschrieben von Carsten Willer. Veröffentlicht in Hirnforschung

Erst vor einer Woche ging die Studie des Australiers Allan Snyder um die Welt (siehe auch Kreativität aus der Steckdose). Jetzt legen die Forscher des Centres for the Mind mit der Denk-Kappe nach.

Und so steigert man seine Kreativität: Man setze sich die sogenannte Denk-Kappe auf, malträtiere sein Hirn mit leichten Stromstößen, unterdrücke damit die Aktivität der linken Gehirnhälfte, die für das Wissen zuständig sein soll und rege die Aktivität der rechten Gehirnhälfte an, die für die Kreativität verantwortlich sein soll.

Querdenken aus der Steckdose: Forscher lösen Denkblockaden durch Hirnstimulation mit Strom

Geschrieben von Carsten Willer. Veröffentlicht in Hirnforschung

Querdenken Hirnstimulation Denkblockaden  Wir denken in Mustern. Das ist für das tägliche Überleben sehr
  nützlich, erschwert aber das sogenannte Querdenken. Dadurch
  entstehende Denkblockaden sind nur sehr schwer aufzubrechen.

Forschern vom Centre for the Mind der Universität Sidney ist es gelungen, durch gezielte Hirnstimulation mit Strom solche Denkblockaden aufzulösen und damit das Querdenken zu erleichtern. Bei ihren Experimenten schnitten Probanden nach Hirnstimulation durch Strom deutlich besser ab als die jeweilige Kontrollgruppe.

Hirnforscher behauptet: Nackt- Brainstorming hilft Hierarchien in der Gruppe aufzulösen

Geschrieben von Carsten Willer. Veröffentlicht in Hirnforschung

Brainstorming ist immer noch die am meisten genutzte Methode, um neue Ideen zu entwickeln. Eines der wichtigsten Hemmnisse beim Brainstorming sind die manifestierten aber auch die beim Brainstorming selbst entstehenden Hierarchien.

Ein Hirnforscher von der Alligate University hat speziell diesen Umstand erforscht und festgestellt, dass diese Prozesse wenig mit unserem Bewusstsein zu tun haben, sondern die Ursachen viel mehr im limbischen System unseres Gehirns liegen.

Um diese Hierarchien beim Brainstorming zu eliminieren, hat der Hirnforscher mehr als 60 Brainstorming -Sitzungen veranstaltet, bei denen die Teilnehmer völlig nackt agieren mussten. Durch diese ungewöhnliche Situation, in der Menschen auf das Wesentliche reduziert sind, sollte mehr Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit hergestellt werden. Je größer ...

Lauf dich schlau. 24 km Laufen pro Tag macht 6000 neue Hirnzellen pro mm3 Gehirn.

Geschrieben von Carsten Willer. Veröffentlicht in Hirnforschung

Das soll jedenfalls bei Mäusen funktionieren. Hirnforscher von der Cambridge Universität ließen die kleinen Nager in einem Laufrad laufen und untersuchten dann die Mäusehirne. Die Mäuse sind pro Tag 24 Kilometer gelaufen und hatten im Ergebnis 6000 neue Hirnzellen pro Kubikmillimeter Gehirn.

Die neuen Hirnzellen sollen vor allem in Gehirnbereichen entstanden sein, die für das Erinnerungsvermögen zuständig sind. Danach haben die Tiere auch noch einen „Mäuse-Intelligenz-Test“ machen müssen und siehe da, die Gehirne der Läufer waren schlauer als die der Kontrollgruppe.

So steht es in der aktuellen Ausgabe der „Runners World“. Zeitgleich berichtet die Zeitschrift „aktiv Laufen“, dass das auch mit Gehirnen von Menschen funktionieren soll.

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