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Warum viele Menschen von Veränderung träumen, aber nur wenige zu neuen Ufern aufbrechen, erklärt Hirnforscher Prof. Gerhard Roth im Interview.

Geschrieben von Carsten Willer. Veröffentlicht in Hirnforschung

Im Interview mit dem Schweizer Beobachter Natur behauptet Hirnforscher Prof. Gerhard Roth, dass nur 10 Prozent der Menschen von Natur aus nach Neuem streben. Die riesengroße Mehrheit verharrt in gelernten Mustern.

Dass unsere Wahrnehmung eine andere ist, liegt vor allem daran, dass uns nur die Menschen auffallen, die sich verändern. Deshalb glauben wir, Veränderung komme häufiger vor.

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Hirnforscher Prof. Gerhard Roth führt weiter aus, dass die meisten Menschen nach der Jugend, in der sie noch neugierig und mutig sind, keine Experimente mehr wagen. Das soll biologisch so im Menschen angelegt sein. Weitermachen wie bisher wird im Hirn belohnt.

Erst wenn der erwartete emotionale Gewinn doppelt so groß ist wie der bisherige, sollen Menschen bereit sein, etwas Neues zu versuchen. Die Ausnahmen von der Regel sind die oben schon erwähnten zehn Prozent, die Veränderungen immer begrüßen.

Das hieße in übertragenem Sinn: Für 90 Prozent aller Menschen ist Kreativität überhaupt kein Thema, wenn kein riesengroßer emotionaler Gewinn lockt???

Hier geht’s zum Interview mit Hirnforscher Prof. Gerhard Roth
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Warum Menschen von Veränderung träumen, aber nur wenige zu neuen Ufern aufbrechen, erklärt Hirnforscher Prof. Gerhard Roth im Interview

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