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Wie unser Hirn bei Unsicherheit reagiert, glaubt Hirnforscher Prof. Gerald Hüther zu wissen

Geschrieben von Carsten Willer. Veröffentlicht in Hirnforschung

Wie funktioniert unser Hirn, wenn wir die Welt nicht mehr verstehen und uns somit die Perspektive für die Zukunft fehlt?

Bei Übererregung greifen erst mal Kindheits- und Gewohnheitsmuster und dann schließlich archaische Programme, zuerst Angriff, dann Flucht und schließlich ohnmächtige Erstarrung. Prof. Gerald Hüther geht aber davon aus, dass unser Hirn trotz Unsicherheit Stabilität findet – durch Selbstorganisation.

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