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Drogen versus Computer – Die digitale Transformation der Kreativität

Geschrieben von Carsten Willer. Veröffentlicht in Kreativitätsforschung

Wenn im letzten Jahrhundert Drogen für Kreativität sorgen sollten, werden das in Zukunft Computer erledigen, entweder als digitale Helfer zur Bewusstseinserweiterung oder als kreative Maschinen. Unter dem Titel „Künstlerische Intelligenz“ weiß Heise-Online zu berichten:

„Zehn Mikrogramm LSD am Morgen jedes vierten Tages machen positiv, locker, gelöst, offener und geduldiger gegenüber nervigen Zeitgenossen – und vor allem kreativer,“ das behauptet Kreativitätsforscher James Fadiman, „ohne Rausch, ohne Kontrollverlust, ohne Nebenwirkungen.“

Stereotype Studie: Vorurteile für mehr oder weniger Kreativität

Geschrieben von Carsten Willer. Veröffentlicht in Kreativitätsforschung

Wer sich vorstellen kann, wie ein exzentrischer Poet zu denken, ist automatisch kreativer als derjenige, der fest daran glaubt, er wäre ein steifer Bibliothekar. Das wollen die amerikanischen Kreativitätsforscher Denis Dumas und Kevin Dunbar der University of Maryland in einer Studie herausgefunden haben.

Es ist wissenschaftlich seit langem unbestritten, dass man unbewusst gemäß der Stereotype einer Gruppe handelt, wenn man sich dieser Gruppe zugehörig fühlt.

Studie: Keine kreative Rekombination von Gedanken im Schlaf

Geschrieben von Carsten Willer. Veröffentlicht in Kreativitätsforschung

Kreativitätsforscher um Prof. Dr. Christoph Nissen von der Uniklinik Freiburg wollen in einer Studie nachgewiesen haben, dass Schlaf zwar das Gedächtnis fördert, aber keinesfalls das kreative Denken.

Diese im Fachjournal Sleep veröffentlichten Erkenntnisse widersprechen bisherigen Studien, die eine kreative Rekombination von Gedanken im Schlaf nachgewiesen hatten.

Liegt Kreativität in den Genen? Studie Kreativitätsforschung

Geschrieben von Carsten Willer. Veröffentlicht in Kreativitätsforschung

Der Zusammenhang zwischen psychischen Erkrankungen und gesteigerter Kreativität wurde schon oft von der Kreativitätsforschung thematisiert. Auch wissenschaftlich Unbedarfte vermuten: Genie und Wahnsinn scheinen Verwandte ersten Grades zu sein.

Eine jetzt auf Natur Neuroscience veröffentlichte Studie zum Thema Kreativitätsforschung behauptet, dass es zwischen hoher Kreativität und psychischen Erkrankungen einen genetischen Zusammenhang gibt.

Künstler sammelten Erfahrungen mit LSD für die Kreativitätsforschung

Geschrieben von Carsten Willer. Veröffentlicht in Kreativitätsforschung

Maler und Schriftsteller sammelten in den 60er und 70er Jahren des letzten Jahrhunderts nicht nur in therapeutischen Settings Erfahrungen mit LSD für die Kreativitätsforschung.

Keine Zeit für kreatives Denken – Ergebnis einer Studie zum Thema Kreativität

Geschrieben von Carsten Willer. Veröffentlicht in Kreativitätsforschung

Etwas mehr als die Hälfte der Deutschen geben an, bei der Arbeit keine Zeit für kreatives Denken zu haben. Das will uns zumindest eine Studie vermitteln, für die 7000 Angestellte in Australien, Brasilien, China, Ägypten, Deutschland, Hongkong, Saudi-Arabien, Singapur, den Vereinigten Arabischen Emiraten, in Großbritannien und den USA befragt wurden.

Das wenig überraschende Ergebnis der Studie: Es gibt angeblich eine Diskrepanz zwischen dem Wunsch von Angestellten nach mehr Kreativität und den Möglichkeiten kreatives Denken in Unternehmen zu leben. Keine Zeit und mangelnde Unterstützung der Führungskräfte sind die am häufigsten genannten Gründe.

Gute Stimmung. Schlechte Stimmung: Stimmungswechsel soll Kreativität steigern

Geschrieben von Carsten Willer. Veröffentlicht in Kreativitätsforschung

Zuerst versetzt man Leute in schlechte Stimmung. Dann hebt man deren Stimmung wieder an. Und fertig ist die Methode, um die Kreativität zu steigern. Zu dieser zweifelhaften Aussage kommt jedenfalls eine Studie von Wissenschaftlern der Universität Gent.

Die Kreativitätsforscher in Belgien ließen ihre Probanden dementsprechend über belastende und/oder über freudige Erlebnisse schreiben, bevor sie „kreative“ Ideen zur Verbesserung der Lehre aufschreiben mussten.

Studie: Kreativität fördert die Gesundheit mehr oder weniger und umgekehrt?

Geschrieben von Carsten Willer. Veröffentlicht in Kreativitätsforschung

Spielräume bei der Arbeit, abwechslungsreiche Aufgaben und wenig Stressoren sind hilfreich, um die Gesundheit der Mitarbeiter und zugleich Kreativität positiv zu beeinflussen.

So steht es in der Studie „Kreativität und Gesundheit im Arbeitsprozess – Bestandsaufnahme, Intervention und Evaluation“ auf 182 Seiten: Betriebliche Kreativität und Gesundheit sollen sich gezielt durch partizipative Ansätze der Arbeitsgestaltung fördern lassen.

Keynote Spitzer: Kreativität braucht Wissen + Intelligenz. Das allein reicht aber nicht.

Geschrieben von Carsten Willer. Veröffentlicht in Kreativitätsforschung

Der Film ist zwar nicht mehr ganz neu. Aber man kann es nicht oft genug hören und sehen. Wissen und Intelligenz sind zwar Voraussetzung für Kreativität, aber ohne einen gewissen emotionalen Zugang zum Wissen und die Fähigkeit dieses Wissen verknüpfen zu können, entsteht keine Kreativität.

Kreativitätsforscher um Allan Snyder experimentieren mit Hirnstimulation, um Denkmuster aufzubrechen und Kreativität zu steigern

Geschrieben von Carsten Willer. Veröffentlicht in Kreativitätsforschung

Kreativitätsforscher rund um Enfant terrible Allan Snyder von der University of Sydney berichten in der Gehirn und Geist, wie sie versuchen, mit Hirnstimulation den mentalen Filter im Gehirn durchlässiger zu machen und normal begabten Menschen kurzzeitig zu mehr Kreativität zu verhelfen.

Die Kreativitätsforscher arbeiten einerseits mit der transkraniellen Magnetsimulation, wo ein starkes Magnetfeld bestimmte Hirnareale hemmt oder aktiviert, und andererseits mit der transkraniellen Gleichstromstimulation, wo ein schwacher Strom die Erregbarkeit der Nervenzellen verändert.

Künstliche Kreativität: Kann man mit Algorithmen in einem Computer menschliche Kreativität erzeugen?

Geschrieben von Carsten Willer. Veröffentlicht in Kreativitätsforschung

 

Forscher wie Prof. Oliver Deussen von der Universität Konstanz versuchen die Frage zu klären, ob man Algorithmen entwickeln und somit in Computern oder Robotern künstliche Kreativität erzeugen kann.

Studie: Lärm von ca. 70 Dezibel soll die Kreativität steigern, behaupten amerikanische Kreativitätsforscher. Viel Lärm um nichts.

Geschrieben von Carsten Willer. Veröffentlicht in Kreativitätsforschung

Die Kreativitätsforscher der Universität Chicago Ravi Mehta, Rui (Juliet) Zhu und Amar Cheema wollen in mehreren Experiment herausgefunden haben, dass Menschen kreativer sind, wenn ein gleichförmiges Hintergrundgeräusch von 70 Dezibel sie beeinflusst.

Bei 50 Dezibel und weniger (also auch bei Stille) und bei einem Lärmpegel von über 85 Dezibel (also bei richtigem Lärm) sollen die Probanden weniger kreativ gewesen sein als bei 70 Dezibel.

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