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Kreativ Barometer soll Klima und Potenzial für Kreativität in Unternehmen messen können

Geschrieben von Carsten Willer. Veröffentlicht in Kreativitätsforschung

Kreativ Barometer soll Klima und Potenzial für Kreativität in Unternehmen messen   Wissenschaftler haben ein sogenanntes Kreativ Barometer
  zur Überwachung des kreativen Klimas und zur Förderung
  des kreativen Potenzials in Unternehmen entwickelt, meldet
  die Ruhr Universität Bochum.

Das soll mit einem auf die Unternehmen maßgeschneiderten Fragen-Katalog geschehen, der jeweils von einer unternehmensinternen Projektgruppe und den Wissenschaftlern in zwei Halbtags-Workshops gemeinsam entwickelt wird.

Mihaly Csikszentmihalyi: Ohne Unterbewusstsein keine Kreativität und ohne Bewusstsein schon gar nicht.

Geschrieben von Carsten Willer. Veröffentlicht in Kreativitätsforschung

Wenn in Sachen Kreativität die Sprache auf das Unterbewusstsein kommt, winken vor allem Manager oft ab. Das Unterbewusstsein ist nicht planbar. Denn auch die Kreativitätsforschung weiß noch nicht, was dort genau geschieht und vor allem wie es funktioniert.

Im Buch „Kooperation mit der Evolution“ beschreibt Mihaly Csikszentmihalyi das Phänomen Unterbewusstsein und Kreativität recht anschaulich: „Obgleich es sehr schwer ist, dies empirisch zu beweisen, scheint ganz klar, dass ein Großteil der geistigen Aktivität, die zu einer neuen Idee oder einem neuen Produkt führt, sich im Unterbewusstsein abspielt.“1

Kreativität ist keine Kunst, aber Kunst verändert die Kreativität. Oder doch nicht?

Geschrieben von Carsten Willer. Veröffentlicht in Kreativitätsforschung

Forscher der Universität Erlangen-Nürnberg suchen Freiwillige zwischen 60 und 70, die kürzlich in Rente gegangen sind, für eine interessante Studie in Sachen Kreativität.

Neurologen, Psychologen, Kunst- und Museumspädagogen wollen erforschen, wie sich Kunst auf das menschliche Denken auswirkt, wie sich die Auseinandersetzung mit Kunst auf die Leistungsfähigkeit des Gehirns und die Kreativität auswirkt.

Kreativität ist keine Kunst, aber Kunst verändert die Kreativität. Oder doch nicht?  Im Mai soll es losgehen. Mehr Infos gibt es hier.

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Erlebe dein blaues Wunder. Farbe Blau soll Kreativität fördern.

Geschrieben von Carsten Willer. Veröffentlicht in Kreativitätsforschung

Erlebe dein blaues Wunder oder auch nicht. Die Farbe Blau soll Kreativität fördern. Die Farbe Rot soll aufmerksamer machen, Grün glücklich und die Farbe Blau die Kreativität fördern. Die Kreativitätsforscher Ravi Mehta und Juliet Zhu der University of British Columbia in Vancouver behaupten die Farbe Blau rege die Kreativität an und soll neue Lösungsstrategien fördern.

Während die Farbe Rot die aufmerksame Vermeidungshaltung aktiviere, soll Blau durch das vermittelte Gefühl von Sicherheit angeblich Innovationen fördern.

Forscher: Lügen haben in Wahrheit weder kurze Beine noch eine lange Nase, sondern kreative Hirnstrukturen

Geschrieben von Carsten Willer. Veröffentlicht in Kreativitätsforschung

Zwei Forscher wollen die Wahrheit über das Lügen herausgefunden haben. Demnach neigen kreative Menschen mehr zu unethischem Verhalten wie Lügen und Betrügen als der Rest der Welt. Baron von Münchhausen konnte also so gut lügen, weil er eigentlich ein Kreativer war, genauso wie Felix Krull oder Pinocchio.

Die Forscher Francesca Gino von der Harvard University und Dan Ariely von der Duke University, der übrigens auch das Buch „Denken hilft zwar, nutzt aber nichts“ geschrieben hat, haben zum Thema Lügen und Betrügen ihre wissenschaftlichen Erkenntnisse veröffentlicht.

Wie viel Kreativität steckt in unseren Genen und wie wenig in unserem Gehirn?

Geschrieben von Carsten Willer. Veröffentlicht in Kreativitätsforschung

Sind wir kreativ und wenn ja, warum nicht mehr? Unser Selbstbild setzt sich in unserem Gehirn zusammen und ist das Ergebnis aus biologischen, sozialen und psychologischen Einflüssen. Und unser Gehirn prägt nicht nur unser Handeln, sondern das Handeln wirkt auf das Gehirn zurück.

Das heißt einerseits auch, dass wir von Natur aus ein bestimmtes Maß an kreativem Talent mit in die Wiege gelegt bekommen. Kreativität als Geschenk der Biologie in Form von Genen quasi, auf das wir keinen Einfluss haben.

Weihnachten müsste eigentlich gut für die Kreativität sein, weil das Unbewusste seine Chance bekommt.

Geschrieben von Carsten Willer. Veröffentlicht in Kreativitätsforschung

Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer sagt: Manchmal ist Nichtdenken besser als bewusstes Denken – vorausgesetzt wir haben eine konkret definierte Aufgabe im Kopf. Also schnell noch einen Auftrag ans Gehirn senden und die Weihnachtsfeiertage kommen lassen. Ein besinnliches Weihnachtsfest und ein kreatives neues Jahr.

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Kreativitätsforschung: Wie krank muss mein Geist sein, um ein Mindestmaß an Kreativität zu erreichen?

Geschrieben von Carsten Willer. Veröffentlicht in Kreativitätsforschung

Kreativitätsforschung: +++ Auch wenn man Kreativität trainiert, ist das nur innerhalb einer Domäne möglich +++ Das Blödeste, das man tun kann, ist vorm Computer zu sitzen, bis nichts mehr geht. Besser ist, abzuschalten und etwas Anderes zu tun. +++ Brainstormings sind eine hervorragende Sache, aber sie funktionieren meistens gar nicht. +++ Befunde deuten darauf hin, dass die Denkmuster von geistig Kranken und Kreativen ähnlich sind. +++

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