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Angst vor neuen Ideen: Der Wunsch nach Kreativität ist für die meisten Menschen nur ein Lippenbekenntnis, sagt Jack A. Goncalo

Geschrieben von Carsten Willer. Veröffentlicht in Kreativitätsforschung

Das Bekenntnis zur Kreativität bleibe häufig ein Lippenbekenntnis, weil Menschen eigentlich Angst vor Veränderungen und neuen Ideen haben.

Auch wenn Kreativität vor allem in Wirtschaft und Wissenschaft heutzutage schon fast zur Religion erhoben wird, soll es mit der Ernsthaftigkeit nicht weit her sein. Das will Jack A. Goncalo von der Cornell University mit einer Studie herausgefunden haben – nachzulesen in der Süddeutschen.

Der implizite Assoziationstest mit 200 Studenten, mit dem die Forscher um Jack A. Goncalo ihre These von der Angst vor neuen Ideen bewiesen haben wollen, erscheint zwar etwas rätselhaft. Aber das Ergebnis kann wohl jeder auch ohne Kreativitätsforschung und ohne diese Studie nachvollziehen, der einfach ohne Angst seinen gesunden Menschenverstand zu Rate zieht.

Hier gehts zur Studie von Jack A. Goncalo.

Angst vor neuen Ideen: Wunsch nach Kreativität ist für die meisten Menschen nur ein Lippenbekenntnis

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