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Studie zum Thema Kreativität: Forscher untersuchten Faktoren für Routine, mäßige und tiefgreifende Kreativität

Geschrieben von Carsten Willer. Veröffentlicht in Kreativitätsforschung

Identifikation mit dem Unternehmen, Ressourcen im Arbeitsalltag, Risikobereitschaft und kreative Kollegen sind die wichtigsten sinngebenden Faktoren für wirklich tiefgreifende Kreativität.

Das veröffentlichten die Forscher Nora Madjar, Ellen Greenberg und Zheng Chen im Journal of Applied Psychology. Für ihre Studie haben die Forscher die Kreativität von 157 Mitarbeitern in zwölf bulgarischen Werbeagenturen untersucht.

Sie wollen laut „Wirtschaftspsychologie-aktuell“ herausgefunden haben, welche Faktoren zu tiefgreifender Kreativität, zu mäßiger Kreativität oder zur alltäglichen Routine führen.

Die wichtigsten Faktoren für tiefgreifende Kreativität sind laut Studie Kreativitätsressourcen, Risikobereitschaft des Mitarbeiters und berufliches Commitment.

Die Faktoren für mäßige Kreativität sollen Identifikation mit dem Unternehmen, kreative Kollegen und in geringerem Ausmaß Angepasstheit sein.

Die Faktoren für gute Routine-Leistungen sind dementsprechend Angepasstheit und in geringerem Maß auch die Identifikation mit dem Unternehmen.

Im Ergebnis der Studie glauben die Forscher, dass mehr sinnstiftende Maßnahmen auch mehr Kreativität hervorbringen.

Wieder mal nichts Regelbrechendes in Sachen Kreativität, das aber scheinbar wissenschaftlich belegt – was immer uns das nutzt???

Studie zum Thema Kreativität von Nora Madjar: Forscher untersuchten Faktoren für Routine, mäßige und tiefgreifende Kreativität

 Hier geht’s zum Abstract der Studie zum Thema Faktoren für Routine, mäßige und tiefgreifende Kreativität.

Studie zum Thema Kreativität: Forscher untersuchten Faktoren für Routine, mäßige und tiefgreifende Kreativität

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