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Kann Kreativität zur Gewohnheit werden? Kreativitätsforscher Prof. Rainer Holm-Hadulla sagt ja.

Geschrieben von Carsten Willer am 22. Februar 2013. Veröffentlicht in Kreativitätsforschung

Im Interview mit ZEIT Wissen spricht der Psychiator, Psychotherapeut und Kreativitätsforscher Prof. Rainer Holm-Hadulla über Strukturen, Gewohnheiten und Chaos in Bezug auf die Kreativität.

Holm-Hadulla ist der Meinung, Kreativität brauche klare Strukturen, in denen sie sich entfalten kann. Man dürfe nicht NUR Chaos in sich haben, man brauche auch viel Struktur und Gewohnheit, um sich auf das Chaos einlassen und es ertragen zu können.

Auf die Frage „Kann Kreativität zur Gewohnheit werden?“ antwortet Prof. Rainer Holm-Hadulla: „Na klar, man kann sich einen kreativen Lebensstil aneignen.“ Als Beispiel nennt er Daniel Barenboim. Der habe eine strukturierte Lebensführung mit sehr vielen Alltagsritualen, aber auch Freiräume für das träumerische Verlorensein.

Das Interview selbst ist wohl weniger kreativ, obwohl es ein bisschen Struktur hat und auch ein bisschen Chaos hinterlässt. ;-)

Zum Interview mit Prof. Rainer Holm-Hadulla: "Kreativität kann man sich aneignen."
Zum Wikipediaeintrag von Prof. Rainer Holm-Hadulla

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