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Studie: Kreativität fördert die Gesundheit mehr oder weniger und umgekehrt?

Geschrieben von Carsten Willer. Veröffentlicht in Kreativitätsforschung

Spielräume bei der Arbeit, abwechslungsreiche Aufgaben und wenig Stressoren sind hilfreich, um die Gesundheit der Mitarbeiter und zugleich Kreativität positiv zu beeinflussen.

So steht es in der Studie „Kreativität und Gesundheit im Arbeitsprozess – Bestandsaufnahme, Intervention und Evaluation“ auf 182 Seiten: Betriebliche Kreativität und Gesundheit sollen sich gezielt durch partizipative Ansätze der Arbeitsgestaltung fördern lassen.

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin hat diese Studie zu kreativitätsförderlicher Arbeitsgestaltung in der Wirtschaft in Auftrag gegeben.

Im Abstract der Studie steht u. a.: „Im Projekt wurde ein Modell entwickelt, das zwei Folgenketten von Bedingungskonstellationen annimmt: Hohe Lernanforderungen und hohe Ressourcen führen vermittelt über positive Beanspruchungsfolgen wie Motivation zu längerfristigen hohen Leistungen wie Kreativität.

Hohe Stressoren und geringe Ressourcen führen hingegen, vermittelt über negative Beanspruchungsfolgen wie Irritation, zu Gesundheitsbeeinträchtigungen (z. B. Erschöpfung). Dieses Modell konnte mithilfe von Strukturgleichungsmodellen empirisch belegt werden.“

Es fällt echt schwer, das mehr oder weniger überhaupt zu kommentieren und ist immer wieder gewöhnungsbedürftig, wenn gesunder Menschenverstand durch eine sogenannte wissenschaftliche Studie belegt wird.

Wie wäre es beim nächsten Mal mit einem etwas präziserem Thema: Ist Gesundheit gleich Kreativität mal Studie zum Quadrat?

Hier geht’s zur Studie: Kreativität und Gesundheit im Arbeitsprozess

Studie: Kreativität fördert die Gesundheit mehr oder weniger und umgekehrt?

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